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ich freue mich sehr, Ihnen die neueste Ausgabe
unseres Newsletters „The Digital Experience“ zu
übersenden.
Endlich ist es wieder warm geworden, die
Menschen gehen wieder aus dem Haus und nicht nur die Münchner
Marktfrauen zieht es diesen Sommer mehr denn je ins mobile Internet.
Bereits jeder 5. Deutsche geht regelmäßig mobil ins Netz.
Lesen Sie, warum die Geschwindigkeit einer
Website die wahrgenommene Usability maßgeblich beeinflusst.
Außerdem berichten wir von der General Online Research in Wien und
stellen Ihnen ein spannendes neues Tool zur quantitativen Messung der
Usability vor.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der
Lektüre und eine schöne Sommerzeit!

Christian Bopp
Managing Partner FACIT Digital
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Ihre Bewertung unserer Leistung
- Traumnote 1,4
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Von unseren Kunden zu lernen, ist uns besonders wichtig.
Ihre Meinung ist der Spiegel unserer Leistung. Nur wenn wir diese kennen,
können wir uns weiter verbessern. Deshalb haben wir Sie gefragt, wie
zufrieden Sie mit unserer Betreuung sind.
Die Gesamtnote von 1,4 hat uns besonders
gefreut und ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Aber
auch in den einzelnen Bereichen konnten wir gut abschneiden: In Punkto
Projektmanagement erhielten wir von Ihnen die Note 1,46, für unsere
Beratung eine 1,49.
Ein herzliches Dankeschön allen unseren Kunden für diese
rege Teilnahme und dieses Votum!
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Toolvorstellung: Quantitative
Usability-Tests
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Entwicklungsbegleitende
Usability-Tests mit Nutzern im Labor sind für viele Websiteprojekte
heute selbstverständlich – können doch im
Einzelgespräch konzeptionelle Schwächen rechtzeitig verstanden
und beseitigt werden. Dieser Ansatz stößt immer dann an seine
Grenzen, wenn es weniger um das Aufdecken von Fehlern, sondern um repräsentative
Vorhersagen der Conversion- und Brandingperformance der späteren
Website geht.
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Quantitative Usability-Tests zielen auf valide
Vorhersagen des Nutzerverhaltens bei Entwicklungen in
fortgeschrittenem Stadium ab. Es können auch Leistungswerte von
Live-Sites, z.B. zwischen Wettbewerbern, verglichen werden. Hierzu werden
mehreren Hundert Probanden typische Aufgaben gestellt. Die Teilnehmer
werden bei der Lösung dieser Aufgaben auf dem Prototypen apparativ
"beobachtet". Gemessen werden z.B.
· Zeiten bis zur
Aufgabenlösung
· Verweildauern
· Anzahl der Klicks bis zum Ziel
oder
· die häufigsten Klickpfade
mit Umwegen und Sackgassen.
· zusätzlich geben die
Teilnehmer Urteile zu Nutzungsproblemen, Nutzungserfahrung und
Markenwahrnehmung ab.
Die große Stichprobe ermöglicht es, Leistungsunterschiede
zwischen alternativen Ansätzen oder Wettbewerbsangeboten zuverlässig
zu erkennen. Wie auch im Labor können Schwachstellen
identifiziert und Empfehlungen zur Optimierung abgeleitet
werden.
Aktuell führen wir eine solche Studie
für ImmobilienScout24 durch. "Wir haben mithilfe
qualitativer Nutzertests neue Templates entwickelt. Bevor diese in die
aufwendige Umsetzung gehen, wollen wir sicherstellen, dass gegenüber
dem Status Quo tatsächlich ein Effizienz- und Akzeptanzgewinn auf
Nutzerseite erzielt wird. Hierfür liefert der quantitative
Usability-Test von FACIT Digital die Antworten, die wir aktuell brauchen"
sagt Dr. Steffen Klein, Leiter User Interface Design bei der Immobilien
Scout GmbH in Berlin.
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Mit Online-Video-Werbung auf
der GOR 09 in Wien
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Auf der diesjährigen General Online Research präsentierte
FACIT Digital gemeinsam mit Ciao Surveys in Wien spannende
Erkenntnisse zur Werbewirkung von Online-Video-Ads.
Das Thema Video-Werbung war auf dieser GOR eines der
besonders intensiv berichteten Trendthemen - so konnte das Thema Video-Werbung
auch den Best Practice Award gewinnen und besonders viele Besucher
anziehen. Ein anderer Schwerpunkt lag beim "Social Web",
mit dem sich fast ein Drittel der Vorträge beschäftigte.
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Universität Wien: Veranstaltungsort der GOR
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Auch auf der General Online Research liegt der Fokus offenbar
nicht mehr nur auf der reinen Grundlagenforschung zum Medium und
Befragungstechniken. Vielmehr stehen immer mehr die neuen Paradigmen
des Web 2.0, die multimedialen Anreicherungen und die Suche
nach den Erlösmodellen im Zentrum des Interesses.
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Männer mögen es schnell
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Einer Usability-Studie der Southern Illinois
University zufolge sind Einfachheit der Nutzung sowie die Navigation die
wichtigsten Usability-Kriterien für Websites, gefolgt von
Accessibility, Download-Geschwindigkeit und Personalisierung.
Das mag zunächst wenig erstaunen. Beim
Vergleich zwischen männlichen und weiblichen Internetnutzern
ändern sich die Vorlieben jedoch drastisch. Während die
Reihenfolge der Nutzerfreundlichkeitsfaktoren für weibliche
Surferinnen gleich bleibt, ist die Geschwindigkeit des Surfens
für Männer der zweitwichtigste Beurteilungsmaßstab für
die Nutzbarkeit einer Website.
Grund der geschlechtsspezifischen Unterschiede
ist laut den Forschern Pearson & Pearson die Art der Nutzung des
Webs: Frauen nutzen das Internet tendenziell eher, um Beziehungen zu
pflegen – Männer surfen viel mehr zur Suche von Informationen.
Höhere Download-Geschwindigkeiten machen dies effizienter.
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Zahl des Monats
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20%
Immer mehr Marketingentscheider beobachten, dass
das mobile Internet vor dem Durchbruch steht. Diese Entwicklung ist
sicherlich gestützt durch größere Handy-Displays
einerseits, die auch eine mobile Nutzung attraktiv machen. Andererseits
setzen sich die Online-Flatrates für die mobile Nutzung immer mehr
durch. So ist die Zahl von 20% mobiler Internetnutzung noch als der
Anfang einzustufen. Das Interesse von 41% zeigt deutlich die Richtung in
die es geht.
Anteil der Deutschen, die das mobile Internet
nutzen (41% geben an, Interesse an mobiler Internetnutzung zu haben).
(Quelle: TNS-Infratest)
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Verstärkung fürs Team
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Oliver Sievers
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Oliver Sievers unterstützt unser Team
tatkräftig als Diplomand. In Zusammenarbeit mit der Hochschule
für angewandte Wissenschaften Deggendorf untersucht Oliver in seinem
Fachbereich Medientechnik bei uns die Entwicklung und Akzeptanz von
neuen iTV-Programmformen. Es zeichnen sich bereits interessante
Ergebnisse ab und wir sind jetzt schon auf die endgültigen Resultate
gespannt. Selbstverständlich werden wir demnächst mehr dazu
berichten.
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facit
digital.
Research
for the digital experience.
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© 2009 FACIT Digital GmbH. Diese Information ist
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